Gewichtsreduktion

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1. Gewichtsreduktion allgemein 

Wer eine Gewichtsreduktion vornimmt, tut dies in der Regel aus zwei verschiedenen Gründen. Zum Einen um Gewicht abzunehmen und zum Anderen um gegen bestimmte Krankheiten vorzuwiegen oder deren Behandlung zu unterstützen. Umgangssprachlich findet man das Wort „Diät“ viel häufiger im Wortschatz vieler Menschen. Der Begriff stammt von dem griechischen Wort díaita und wurde früher ursprünglich im Sinne von Lebensführung oder Lebensweise verwendet. Dabei wird die sogenannte Diät oftmals gleichgesetzt mit einer Reduktionsdiät zur Abnahme von Gewicht.  

Wie sieht die Kennzeichnung einer Diät bzw. Gewichtsreduktion aus? 

In früheren Zeiten bezeichnete man eine spezielle Ernährung als Diät. Bei dieser wurde in einem längeren Zeitraum ein besonderes Angebot von Nahrungsmitteln zu sich genommen. In der heutigen Zeit hat sich diese Begrifflichkeit deutlich geändert. Nun wird von einem kürzen Zeitraum zur Gewichtsreduktion ausgegangen. Nur zur Behandlung von Krankheiten wird eine längerfristige Umstellung hinzugezogen. Doch egal welche Form der Diät gewählt wird, alle basieren letztendlich auf einer Erhöhung beziehungsweise Abnahme des relativen Anteils eines Nahrungsbestandteiles wie zum Beispiel Fetten, Eiweißen, Spurenelementen, Kohlenhydraten oder Vitaminen. So kommt es oftmals vor, dass bei bestimmten Diäten ganz auf gewisse Nahrungsbestandteile verzichtet wird. Ein Beispiel hierfür ist die Zöliakie-Diät, bei der man kein glutenhaltiges Getreide zu sich nimmt. Bei der eigentlichen Reduktionsdiät ist es das Ziel, das Körpergewicht zu reduzieren. Das Angebot der möglichen Reduktionsdiäten ist dabei sehr groß und ihre Methoden unterscheiden sich erheblich. Gerade auch deshalb sind nur wenige Formen bisher wissenschaftlich überprüft worden. Dies liegt allerdings auch damit zusammen, dass Reduktionsdiäten nicht nur den Veränderungen der wissenschaftlichen Ergebnisse unterworfen sind, sondern auch den verschiedenen Weltanschauungen und Moden unterliegen. Viele der bisher bekannten Reduktionsdiäten werden daher von der Medizin als gesundheitsgefährdend und unbewiesen angesehen. Eine kurzzeitige Reduktionsdiät, in manchen Fällen auch unter ärztlicher Aufsicht ist daher in der Regel empfehlenswert. Dabei sollten die Lebensgewohnheiten auf vollwertige Ernährung und erhöhter körperlicher Aktivität umgestellt werden.  

Vorsicht Jo-Jo-Effekt 

Kommt es zu einem Rückfall in die alten Ess- und Lebensgewohnheiten, tritt der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein. Das Körpergewicht steigt wieder, da der Körper gerade bei stark unterkalorischen Diäten wieder auf den Hungerstoffwechsel umstellt. Die aktuell bekanntesten Diäten sind zum Beispiel Trennkost, Low-Fat oder Low-Carb. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung konnte des Weiteren durch eine Studie, die an Mäusen durchgeführt wurde, feststellen, dass ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Übergewicht und Fruchtzucker besteht. Dieser besteht dabei nicht auf eine erhöhte Kalorienaufnahme, sondern auf einer Beeinflussung des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels. 
 
2. Gewichtsreduktion, auf was sollte man achten? 

Wer sich zu einer Gewichtsreduktion entscheidet, sollte einige Dinge genau beachten. Ein wichtiger Punkt ist dabei die tägliche Kalorienzahl. Bei Männern darf diese nicht unter 1.100 und bei Frauen nicht unter 1.000 Kalorien fallen. Dies hängt damit zusammen, dass der Körper bei einer zu geringen Kalorienzahl auf einen sogenannten Sparmodus umschaltet. Hier wird dann die vorhandene Restnahrung wesentlich besser verwertet, wird dem Körper jedoch wieder ausreichend Energie geboten, wird diese deutlich langsamer verwertet. Die Folge daraus ist, dass der Körper auf das wieder verbesserte Nahrungsangebot reagiert und Fettreserven für schlechtere Zeiten anlegt. Der erste Schritt für den sogenannten Jo-Jo-Effekt ist nun gelegt.  

Aber auch Eiweiß sollte man nicht im Übermaß zu sich nehmen, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte. Denn Pfunde, die verschwinden, bestehen dann hauptsächlich aus Wasser und nicht aus Fett. Dies liegt daran, dass der Körper bei einem Überangebot von Eiweiß und einem gleichzeitigem Kohlenhydratmangel, sogenannte Keton-Körper produziert. Die Niere versucht diese dann mit ganz viel Wasser auszuscheiden. Zu wenig Eiweiß sollte man dennoch auch nicht zu sich nehmen, denn ein Eiweißmangel schwächt das Immunsystem, die Muskulatur wird abgebaut und Haare fallen aus. Achtet man jedoch auf eine ausgewogene Ernährung, kann kaum zu viel Eiweiß aufgenommen werden. Die idealste Lösung ist eine Kombination aus Eiweiß mit Kohlenhydraten. Kohlenhydrate allein bewirken eine Dämpfung auf die Tätigkeiten des Gehirns, man wird müde. Zusätzlich aufgenommene Eiweiße verhindern diese Dämpfung, es werden die Stoffe Norepinephrin und Dopamin gebildet. Diese bewirken eine Aufmunterung, man kann sich wieder besser konzentrieren. Ebenfalls ist es empfehlenswert sich zu schnelles Essen abzugewöhnen. Der Körper kann nämlich weitaus besser die Nahrung verbrennen, wenn diese bereits ausreichend vorgekaut wurde. Außerdem ist es wichtig bei der Gewichtsreduktion auf das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper zu achten. Hier kommt es allerdings oft zu Missverständnissen, denn saure Lebensmittel wirken nicht immer sauer. Dieses Ergebnis erzielen nämlich Lebensmittel, die die Säurewerte im Blut erhöhen können. Zu diesen gehören unter anderem Fleisch und Süßigkeiten. Kartoffeln, Haferflocken und Gemüse hingegen sorgen für den basischen Einfluss und führen zur Abnahme der Säuren im Körper.  

Viel trinken ist besonders wichtig 

Des Weiteren ist es besonders wichtig, dem Körper ausreichend Flüssigkeit während einer Diät zu geben. Schließlich verliert der Körper schon genug Flüssigkeit durch Schweiß, gerade wenn auch Sport getrieben wird. Die empfohlene Tagesdosis liegt beim Abnehmen bei 3 bis 4 Litern. Später reichen 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Der Grund, warum beim Abnehmen mehr Flüssigkeit aufgenommen werden muss, liegt daran, dass in den Fettdepots viele Rückstände aus der Nahrung gespeichert werden. Beim Abnehmen müssen diese Rückstände aus dem Körper geleitet werden. Die Flüssigkeit spült diese dann aus dem Körper. 
 
 

3. Gewichtsreduktion – helfen elektrische Geräte dabei? 

Die Frage, ob elektrische Geräte bei der Gewichtsreduktion helfen, haben sich wohl schon viele Menschen gefragt. Zu viele Produkte gibt es mittlerweile am Markt und alle versprechen die perfekte Figur. Ob Tabletten, Shakes, Fitness DVDs oder Trimm dich Geräte, alle haben zwei Dinge gemein. Sie versprechen die perfekte Figur, kosten jedoch auf jeden Fall Geld. Da gibt es den Bauchgürtel, der durch bloße Vibration das Fett verschwinden lassen soll, da gibt es den Stepper, mit dem durch wenige Anwendungen das Fett an den Oberschenkeln verschwinden soll. All diese Dinge versprechen dem Käufer, das was er möchte. Nämlich endlich Kilos zu verlieren. Diese Menschen sind auf jeden Fall besonders anfällig für solche Angebote. In der Regel liegt das auch daran, dass sie wenig tun möchten, um ihrer Traumfigur ein bisschen näher zu kommen. Sport darf wenn überhaupt, nicht anstrengend sein. Solche elektrischen Geräte bewirken daher dann fast immer keinen Erfolg. Wer allerdings ins Fitnessstudio geht oder sich auch wirklich an regelmäßige Sporteinheiten auf dem Heimtrainer hält, der hat mit Sicherheit Erfolg. Schließlich können über Jahre hinweg antrainierte Pfunde, nicht in relativ schneller Zeit und ohne großartige Anstrengung wieder verschwinden. Das Fett muss abgebaut werden. Daran zu glauben, dass durch bloße Vibration das Fett am Bauch verschwinden kann, ist daher ein Irrglaube.  

Ausreichend Bewegung ist immer gut 

Gerade bei ausreichender Bewegung verbraucht der Körper Energie. So können zum Beispiel beim Walken über einen Weg von 10 km etwa 50 g Fett verbraucht werden. Wer sich daher an regelmäßige Bewegung gewöhnt hat, erreicht dass der Körper seinen Energieverbrauch erhöht. Der Körper verbrennt nun sogar im Schlaf Energie. Elektrische Geräte helfen bei der Gewichtsreduktion also nur, wenn sie den Anwender auch dazu bewegen, sich zu bewegen. Nur wenn der Abnehmer auch wirklich damit Sport treibt und sich anstrengt, kann die Gewichtsreduktion erfolgreich sein. Elektrische Geräte, die eine Gewichtsreduktion ohne großartige Anstrengung versprechen, sollten von Vornehinein zur Gewichtsreduktion ausgeschlossen werden. Am hilfreichsten ist es hier am Anfang einmal ins Fitnessstudio zu gehen. Hier können verschiedene Geräte getestet werden, bevor dann an einen Kauf gedacht werden kann. Aber auch in Sportläden können die Geräte vor dem Kauf getestet werden. Letztendlich kann das dann gekaufte elektrische Sportgerät jedoch nicht alleine bei der Gewichtsreduktion helfen. Nur mit konsequentem Ehrgeiz und regelmäßigem Training, kann hier ein Erfolg stattfinden. Energie muss verbrannt werden, dies geschieht jedoch nicht ohne Anstrengung und vor allem nicht in einer kurzen Zeitspanne.   
 
 4. Gewichtsreduktion mit Nahrungsergänzungsmitteln 

Gewichtsreduktionen mit Nahrungsergänzungsmitteln werden immer beliebter. Doch oftmals stellt der Abnehmer nur kurzzeitig seine Ernährung um. Wer langfristig eine perfekte Figur haben möchte, muss aber eine dauerhafte Ernährungsumstellung vornehmen. Eine kurzzeitig streng geführte Gewichtsreduktion erzielt selten Erfolge. Schon nach kurzer Zeit tritt ein sogenannter Jo-Jo-Effekt ein und verlorene Kilos sind sehr schnell wieder da. Nur wer sich an gewisse Grundregeln hält kann Erfolge erzielen. Dazu gehört es nun einmal, sich gesund zu ernähren. Dabei sollten Fette, Zucker und Alkohol besonders reduziert werden. Nahrungsergänzungsmittel haben hauptsächlich die Aufgabe, Mangelernährungen zu beheben. Fehlen dem Körper aus bestimmten Gründen so zum Beispiel wichtige Vitamine oder Mineralstoffe, können diese durch die Nahrungsergänzungsmittel wieder aufgenommen werden. Wer solche Mangelerscheinungen hat, sollte jedoch nur über einen kurzen Zeitraum zu Nahrungsergänzungsmittel greifen. Bei einer gesunden Ernährung kommt es aber in der Regel selten zu Mangelerscheinungen. Von Nahrungsergänzungsmitteln ist dann abzuraten. Gerade Sportler machen meist den Fehler, bestimmte Nahrungsergänzungsmittel ständig einzunehmen. Zu hohe Dosen können sich aber dann schädlich auf den menschlichen Organismus ausüben. Dies trifft auf bestimmte Vitamine zu. Bei vielen Diäten sind Nahrungsergänzungsmittel in der Regel auch nicht erforderlich. So wird der Körper gerade bei Diäten, die auf eine gesunde Ernährung basieren, ausreichend mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgt. Dies liegt daran, dass der Anteil an Salaten, Gemüse und Obst bei diesen Diäten besonders hoch ist. Nimmt der Abnehmer dann noch mageren Fisch oder mageres Fleisch und Milchprodukte zu sich, ist der Körper ausreichend mit allem versorgt. Nahrungsergänzungsmittel sind dann überflüssig.  

Nahrungsergänzungsmittel bringen daher bei der Gewichtsreduktion nur Erfolge, wenn dem Körper Mineralstoffe zugeführt werden, die ihm fehlen und die durch die tägliche Nahrung nicht aufgenommen werden können. Produkte, wie Eiweißshakes und andere Abnehmprodukte, die durch die Nahrungsergänzung versprechen, Gewicht verlieren zu lassen, bringen in der Regel selten Erfolge. Im Gegenteil, durch die nun einseitige Ernährung, fehlen dem Körper plötzlich andere Stoffe. Um sicher zu gehen, hilft es oftmals bereits einmal seine Ernährung genauer zu analysieren. Gerade wenn man sich einmal mit den Nährstoffen beschäftigt, die die Nahrung liefert, wird schnell sehen, wie man Mängel ausgleichen kann und welche Stoffe dem Körper wirklich fehlen. Oftmals reicht es dann, wenn zum Beispiel mal wieder mehr Gemüse, mehr Fisch oder mehr Milchprodukte aufgenommen werden, um den Körper ausreichend mit allen wichtigen Stoffen zu versorgen. Nahrungsergänzungsmittel sollten daher nur für einen kurzfristigen Ausgleich dienen, niemals aber längerfristig den Mangel ausgleichen.  
 

5. Gewichtsreduktion mit Hilfe von Mineralstoffen 

Beim Thema Gewichtsreduktion sind Nahrungsergänzungsmittel sehr oft ein wichtiges Thema. Selten jedoch werden hier Mineralstoffe angesprochen. Letztendlich kann eine Gewichtsreduktion mit Mineralstoffen jedoch genauso angesehen werden, wie eine Gewichtsreduktion mit Nahrungsergänzungsmittel. Wer zu solchen Mitteln greift, sollte sich immer darüber bewusst sein, dass eine Einnahme nur über einen kurzen Zeitraum geschehen sollte. Sehr wichtig ist es, seinen Ernährungsplan genau zu analysieren. Nur so kann erkannt werden, welche Mineralstoffe oder Vitamine dem Körper fehlen. Bei einer erfolgreichen Gewichtsreduktion sollte die Ernährung komplett umgestellt werden. Dies muss aber auf längere Zeit hinweg geschehen. Wird die Ernährung nur für kurze Zeit umgestellt, kommt es in der Regel sehr schnell zu einem Rückfall in alte Gewohnheiten und zur alten Figur.  

Eine gesunde Ernährung ist besonders wichtig.  

Dazu gehört sehr viele Gemüse, Obst, mageres Fleisch und Fisch und Milch und wenig Zucker, Alkohol und Fisch. Stehen diese Dinge auf dem täglichen Ernährungsplan, kommt es nur selten zu Mangelerscheinungen im Körper. Die Einnahme von Mineralstoffen oder Nahrungsergänzungsmittel ist dann fast überflüssig, denn diese Stoffe werden bereits über die tägliche Nahrung aufgenommen. Was sind Mineralstoffe und wie hoch ist der tägliche Tagesbedarf des Menschen? Zu Mineralstoffen gehören zum Beispiel Calcium, Eisen, Magnesium oder Zink. Der tägliche Tagesbedarf ist bei allen Stoffen verschieden. So benötigt man bei Calcium etwa 800 bis 1000 mg täglich. Bei Eisen sind es gerade einmal 10 bis 15 mg. Dieser tägliche Tagesbedarf ist aber pro Person verschieden. Gerade Kinder und Schwanger haben einen sehr viel höheren Bedarf, als andere Menschen. Aber auch das Alter, das Geschlecht und der Gesundheitszustand jedes Menschen sind ausschlaggebend. Selbst die Umgebung und das Klima haben einen wichtigen Einfluss auf den jeweiligen Bedarf. Ein Beispiel hierfür: Menschen, die im Hochgebirge leben haben mehr rote Blutkörperchen, als andere. Diese benötigen daher mehr Eisen. In der Regel nehmen viele Menschen auch eindeutig zu wenig Jod auf. Dieser Jodmangel kann gerade durch den Verzehr von Fisch und mit Jodsalz hergestellten Lebensmitteln, ganz einfach ausgeglichen werden.  

Unsere Lebensmittel liefern von ganz alleine eine geballte Ladung an Mineralstoffen. Damit diese auch wirklich in unserem Organismus ankommen, muss bei der Zubereitung und Nahrungsaufnahme jedoch einiges beachtet werden. Obst, Salat und Gemüse sollte nur kurz gewaschen werden. Auch die Garzeiten sollten nur kurz gehalten werden und das Kochwasser sollte immer für die Suppen oder Soßen verwendet werden. Denn hier sind die gelösten Mineralstoffe enthalten. Wer auf all dies achtet, muss selten zusätzlich Mineralstoffe zu sich nehmen. 
 

6. Gewichtsreduktion – sind Diätprodukte sinnvoll? 

Als Diätprodukte dürfen Lebensmittel nur bezeichnet werden, wenn sie sich für besondere Ernährungszwecke eignen und als solches gekennzeichnet sind. Diätprodukte werden zum Beispiel von Personen gebraucht, die keinen Milchzucker abbauen können oder kein Gluten vertragen. Wer eine Gewichtsreduktion vornimmt, sei es aus gesundheitlichen Gründen oder aus persönlichen, der muss jedoch nicht immer zu Diätprodukten greifen. So enthält zum Beispiel Diätjoghurt Süßstoff und liefert mit einem Fettgehalt von 3,5 Prozent eindeutig zu viele Kalorien. Gerade Diabetiker sollten daher lieber zu Naturjoghurt greifen. Dieser enthält in der Regel nämlich nur 1,5 Prozent Fettgehalt. In einer aktuellen Studie der Verbraucherzentrale in Hamburg konnte sogar festgestellt werden, dass etwa 15 getestete Diätprodukte weitaus kalorien- und fettreicher waren, als vergleichbare normale Produkte. Von Diät kann dann wohl kaum die Rede sein. Dieses Beispiel zeigt, dass nicht alles was Diät heißt, auch wirklich Erfolg bei der Gewichtsreduktion bringt. Bei einer dauerhaften Gewichtsreduktion sollte auf jeden Fall eine komplette Umstellung der täglichen Ernährung vorgenommen werden.  

Ernährungsplan genauer analysieren 

In der Regel hilft es, seine Ernährungsgewohnheiten genauer zu analysieren und mehr zu Obst, Gemüse, Salat, Fisch, magerem Fleisch und Milchprodukten zu greifen. Wer sinnvoll seine Ernährung umstellt, muss dann kaum noch zu Diätprodukten greifen. Der Körper verliert von ganz alleine Fett und baut überschüssige Polster ab. Ebenfalls sollten Abnehmer sich vor sogenannten Diättabletten hüten. Diese locken meist mit dem Verlust von vielen Kilos in relativ kurzer Zeit. Wer realistisch darüber nachdenkt, wird sehr schnell einsehen, dass dies kaum möglich ist. Doch der Markt dieser Produkte ist groß. Das Internet ist gerade hierfür das perfekte Auffangbecken. Auf tausend verschiedenen Seiten werden Diätprodukte angeboten. Anfällige Abnehmer geraten dann sehr schnell ins Wanken und sehr schnell wird dann das ein oder andere Produkt gekauft.  

Dabei kann es doch so einfach sein.  

Wer sich gesund ernährt, überflüssige Fette, Alkohol und Zucker vermeidet und hin und wieder einmal Sport treibt, der braucht keine Diätprodukte. Die tägliche Nahrung liefert meist all dies, was der Körper am Tag benötigt. Eine Gewichtsreduktion sollte immer das Ziel haben, dauerhaft zu sein. Ansonsten tritt zu schnell der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein. Verlorene Kilos sind schneller wieder da, als man sie verloren hat. Dies sollte niemals der Sinn der Gewichtsreduktion sein. Diätprodukte sind dafür in der Regel nicht hilfreich, da sie zwar auf der einen Seite wenig von einem bestimmten Stoff enthalten, auf der anderen Seite aber zu viele andere figurschädliche Stoffe enthalten.